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Neuigkeiten

Mit einem Festakt wurde im Diakonie Klinikum Jung-Stilling in Siegen der modernste Operationssaal Europas im neu errichteten Anbau des Krankenhauses eingeweiht. Denn dort befindet sich der Hybrid-OP – ein System, das selbst schwierigste Operationen für Patienten noch sicherer und andere überhaupt erst möglich macht. Rund 100 Gäste aus Politik, Kirche, Mitarbeiterschaft sowie Vertreter der am Bau beteiligten Firmen kamen in der Krankenhauscafeteria zusammen. Vorträge und ein Zeitraffer-Film der Bauphase beleuchteten, wie der neue Krankenhaustrakt entstanden ist und welch große Bedeutung er für das Siegerland hat. Bei einem Rundgang besichtigten die Besucher das moderne Technik- und Raumkonzept und erfuhren von Spezialisten die Besonderheiten der innovativen Technologie. Für Musik sorgten Ann-Kathrin Hemmersbach am Saxophon sowie Marco Hoffmann am Klavier.

Die Sorgen von morgen ausknipsen, den Ärger von gestern vergessen. Oft fällt es Menschen schwer, vom stressigen Alltag abzuschalten. Jedoch sind Ruhe und Gelassenheit wichtig, um neue Kräfte für Körper, Geist und Seele zu sammeln. Helfen kann Achtsamkeitsmeditation ─ das bewusste Nichtstun. Wie genau die Methode in der Praxis abläuft und wie sie sich positiv auswirken kann, steht am Donnerstag, 14. September, 19 Uhr, im Diakonie Klinikum Jung-Stilling in Siegen im Fokus. In der Krankenhauscafeteria referiert Reiner Bäcker, EX-IN-Genesungsbegleiter (in Ausbildung), beim Forum Gesundheit der Diakonie in Südwestfalen zum Thema „Achtsamkeitsmeditation ─ Mehr Gelassenheit im Alltag“.

Er zählt europaweit zu den modernsten: Der neue Hybrid-OP am Diakonie Klinikum Jung-Stilling in Siegen macht Hochrisiko-Eingriffe nicht nur möglich, sondern auch sicherer und schonender. Interessierte haben am Samstag, 9. September, von 10 bis 16 Uhr die Möglichkeit, die einzigartige Technik hautnah kennenzulernen und den Hybrid-OP zu besichtigen.

Mit Kirchenmusik untermalte Gottesdienste und Feierlichkeiten, bei denen ein besonderes Instrument erklingt ─ das ist von nun an im Siegener Sophienheim dank einer Spende von BKW Consulting aus Siegen und des Fördervereins gang und gäbe. Denn das Unternehmen hat der Seniorenpflegeeinrichtung eine Chororgel überreicht. Der Förderverein finanzierte mit 1900 Euro den Ab- und Aufbau und ließ das Instrument stimmen und reinigen. Um die Orgel feierlich einzuweihen, kamen die Spender, der Geschäftsführer und Mitarbeiter der Einrichtung zusammen.

Smoothies am Aquarium genießen, dabei entspannen und die Seele baumeln lassen: Dank einer Spende vom Förderverein des Altenzentrums Freudenberg, freuen sich die Senioren der Einrichtung der Diakonischen Altenhilfe Siegerland über ein neues Aquarium sowie zwei Smoothiemaker für leckere und frische Fruchtsäfte. Die Sachspenden haben einen Gesamtwert von 3800 Euro.

„Methadon – das neue Krebswundermittel?“ lautet der Titel einer Veranstaltung, die der Qualitätszirkel Palliativmedizin in Kooperation mit dem Ev. Hospiz Siegerland am Donnerstag, 24. August, 18.30 Uhr, im Hörsaal am Ev. Jung-Stilling-Krankenhaus (Verwaltungsgebäude B) in Siegen durchführen wird.

Schon einen Tag nach ihrer Schulteroperation können viele Patienten im Diakonie Klinikum Bethesda in Freudenberg das Gelenk wieder bewegen – und sollen es sogar, um schnell wieder fit zu werden. Um dabei zu unterstützen, hat der Förderverein des Krankenhauses rund 5500 Euro in eine besondere Schulterschiene investiert.

Vertreter der Diakonie in Südwestfalen, Geflüchtete im Freiwilligen Sozialen Jahr und Lehramtsstudenten haben sich mit dem CDU-Landtagsabgeordneten Jens Kamieth und dem Leiter des Fachbereichs für Soziales, Familien, Jugend und Wohnen der Stadt Siegen André Schmidt über das Diakonie-Projekt „Pflege kennt keine Grenzen“ ausgetauscht. Jungen geflüchteten Menschen Sicherheit und eine Perspektive bieten, den Einstieg in die Berufsausbildung der Kranken- und Altenpflege erleichtern, Verfahren zum Anerkennen von Schul- und Berufszeugnissen beschleunigen und entbürokratisieren, berufsbezogene Sprachkenntnisse fördern – Themen, die im Gespräch mit den Politikern diskutiert wurden.

Mit einem Monatsgehalt von umgerechnet 260 Euro von Vietnam nach Freudenberg reisen und dort drei Monate lang im Diakonie Klinikum Bethesda hospitieren, ist nahezu unmöglich. Umso größer ist die Freude über die Nachricht von der Deutschen Vereinigung für Schulter- und Ellenbogenchirurgie (DVSE): Zwei Gastärzte aus Ho Chi Minh Stadt (früher Saigon) haben das erste Internationale Hospitationsstipendium bekommen und werden mit jeweils 2500 Euro gefördert. Im Freudenberger Krankenhaus lernen sie von Oberärztin Dr. Birgit Schulz verschiedene Schulteroperationen.

Mitgemacht, richtig geantwortet, gewonnen: Lisa Moll aus Hilchenbach hat beim Gewinnspiel der Diakonie in Südwestfalen am Kreiskirchentag den ersten Platz belegt. Die 25-jährige wurde dafür mit einer GPS-Smartwatch belohnt, die sie sich in der Pressestelle abholte.

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